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Jonny Robels wurde 1965 in Köln geboren. Im Alter von 12 Jahren hatte er seinen ersten Kontakt mit der keltischen Harfe durch die Musik des bretonischen Harfners Alan Stivell. Dies und die bretonischen Wurzeln seiner eigenen Familie weckte sein Interesse an keltischer Musik und Kultur.

Zunächst lernte er Gitarre. Durch intensiven Kontakt mit Sintimusikern beschäftigte er sich mit dem sogenannten „Zigeunerswing“ im Stil Django Reinhards. Er machte mit 17 Jahren erste Bühnenerfahrungen in der Kölner Jazzszene, wurde schließlich 1985 Profi und arbeitete unter anderem als Studiomusiker. Er hatte Kontakt mit den unterschiedlichsten Musikstilen (Salsa, Jazz, Blues, Country, Rock…)

Später wandte er sich wieder dem Folk zu und arbeitete einige Jahre mit „Klaus dem Geiger & den Kölner Straßenmusikern“.

Mit seiner ersten keltischen Harfe, die er 1992 bekam, erfüllte sich für ihn ein Traum und er begann als Solist seinen eigenen Weg.

Von 1995 bis 2003 spielte er mit der bekannten Mittelalter- bzw. Folkband „Poeta Magica“, was seinem Stil zusätzlich mittelalterliche und skandinavische Einflüsse brachte.

Darüber hinaus ist er mit seinem Soloprogramm Teil des „Celtic and American Dance and Folk Festival“ und spielt als Gastmusiker in der Scottish-Folkband „Scapa flow“ sowie anderen Projekten.

Jonny Robels wandelt mit seiner Musik auf den alten Pfaden der keltischen Barden und versucht sich ihr Bewusstsein darin zu erschließen. Seine Musik kommt aus dieser Tradition, entwickelt aber auch eigene Ansichten im Austausch mit anderen (auch) zeitgenössischen Einflüssen. Er komponiert und textet auch selbst, zum Teil in Bretonischer Sprache.

Er entwirft und baut seine Instrumente selbst und orientiert sich dabei an den traditionellen Formen aus denen sich im 18. Jh. die heutigen großen Konzertharfen entwickelt haben.